Meide Büdel

 

Vita

  • 1961 in Bad Mergentheim geboren
  • 1979-82 Fachschule für Holzbildhauerei in Oberammergau, Gesellenprüfung
  • 1982-88 Studium der Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg
  • 1993 Kulturförderpreis der Stadt Nürnberg
    lebt und arbeitet in Nürnberg und Berlin

Arbeitsgebiete

Bildhauerei - Skulptur, Neue Ausdrucksformen - Performance, Zeichnung
Kunst im öffentl. Raum, Kunst und Bauen

Ausstellungen

  • 1997 Der Kreis eine Künstlergruppe in Nürnberg
  • 1947-1997, Kunsthalle Nürnberg
  • 1999 "Inge Gutbrod, Meide Büdel, Karin Blum", Hall, Altes Rathaus, Schweinfurt
  • 2000 "Straße der Skulpturen", Plauen
  • 2001 "Querfeld 4", Tafelhalle Nürnberg
  • 2002 "Krytonale VIII, Wasserspeicher, Prenzlauer Berg, Berlin

Kunst im öffentlichen Raum

  • 1996 Gesundheitsamt Schweinfurt - Objekt und Platzgestaltung
  • 1997 Georg-Simon-Ohm Fachhochschule, Nürnberg - Bewegliches Objekt
  • 1998 Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung, Schweinfurt - Bewegliches Objekt Kunst und Bauen
  • 1999 Justizvollzugsanstalt St. Georgen, Bayreuth - Objekt
  • 2000 Großer Brombachsee - Objekt Klinisch-Molekularbiologisches Forschungszentrum der Friedrich Alexander Universität Erlangen/Nürnberg - Objekt; Polizeiinspektion Ebern - Objekt